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Finden Sie hier aktuelle Publikationen zum Thema Nährstoffe.

Aktuelle Tipps für Ihre Gesundheit - Ernährung, Bewegung, neue Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung...

Gut drauf - Mentale Fitness vom Kind bis ins hohe Alter

  • 24. Mai 2017: Psychisch labil? Eisenspeichermangel könnte im Spiel sein.
  • ADS, müde, lustlos, depressiv, Haarausfall, Schlafstörung, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Nackenverspannungen, Konzentrationsstörungen? Was bisweilen als psychische Labilität gedeutet wird, kann einen Eisenspeichermangel  zur Ursache haben. Eine nicht entsprechende Ernährung (Verzicht auf Fleisch, Hülsenfrüchte, zu wenig Vitamin C....), eine gestörte Resorption durch Entzündungen im Dünndarm und Zwölffingerdarm, vermehrter Eisenbedarf bei Sportlern, im Wachstum, in der Schwangerschaft und Stillzeit, oder vermehrter Eisenverlust wegen Menstruation, chronischen Blutungen bei Ulkus oder beim Blutspenden, all das kann dazu führen, dass ungenügend Speichereisen (Ferritin) bis zur Eisenmangelanämie führt. Ein Eisenmangel wird erst anerkannt, wenn das Hämoglobin (Bluteisen) im Blutbefund nicht mehr normal ist. Und so kann wertvolle Zeit vergehen, bis das Eisenmangelsyndrom erkannt und behandelt wird. Die Therapie gehört in die Hände erfahrener Ärzte, da eine Eisenmangelanämie oral ( Tabletten, Säfte....) nur bedingt behandelt werden kann - bei oraler Aufnahme kann das Eisen nur zu einem geringen Teil vom Körper aufgenommen werden. Eine Ernährungsumstellung ist allemal angesagt: schwarzer Tee und Kaffee enthalten Stoffe, die die Eisenaufnahme hemmen. Ausreichend Vitamin C (Orangen, Zitronen, Paprika, Petersilie...) erleichtert die Eisenaufnahme im Körper. Hülsenfrüchte und rote Beete helfen Vegetariern, ein bis zwei Mal pro Woche Fleisch wäre ebenfalls ratsam.

  • 17. Mai. 2017: Zucker - Koks für unser Hirn?
  • Wussten Sie, dass Sie bereits mit einem einzigen Glas Orangensaft oder Cola oder einem Fruchtjoghurt den gesamten Zuckerbedarf eines ganzen Tages konsumiert haben? Wir frühstücken gerne mit Marmelade und Honig, Fruchtjoghurt, Obstsäften, später ein vermeintlich gesunder Müsliriegel - Mittags Weißmehlgerichte wie Nudeln oder gar Fertiggerichte. Schokolade, Kuchen oder jetzt im Sommer Eiscreme als Nachtisch oder zwischendurch und abends  wo möglich noch mal Weißbrot, Pizza etc.- es entsteht eine Überdosis Glukose, mit der unser Organismus nicht mehr adäquat umgehen kann. Warum fällt es uns schwer, auf Zucker zu verzichten bzw. Kohlehydrate einzuschränken?  Zucker aktiviert das Belohnungssystem in unserem Gehirn, das hauptsächlich über den Neurotransmitter Dopamin funktioniert. Wir erleben angenehme Gefühle, kein Wunder, dass wir mehr davon haben möchten. Zucker funktioniert hier wie Alkohol, Nikotin, Heroin, Kokain...und kann uns ebenso süchtig machen. Die meisten Lebensmittel enthalten heute raffinierten Zucker oder andere Süßungsmittel wie Fruktose und Sorbit, oft in verschleierter Form. So sind wir rasch weit über der empfohlenen Zuckermenge von maximal 25 g pro Tag - und dies gilt nur für gesunde Menschen, nicht für Übergewichtige oder Diabetiker. Zuviel Zucker kann nach einem kurzen "High" bzw. "Hyperaktivität" zu  Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Schlaflosigkeit, Angstzuständen und Depression führen. Unseren Bedarf nach "Süßem" sollten wir daher über Obst, Gemüse und Vollkornprodukte abdecken, denn ein Vollkornbrot, das Sie ausgiebig kauen, bis ein Brei im Mund entsteht, schmeckt herrlich süß.


  • 10.5.2017: Ausdauer statt Runners-High!
  • Die meisten von uns haben schon erlebt, wie uns körperliche Bewegung hilft, dass wir uns richtig gut fühlen. Das dürfte deshalb so sein, weil unser Gehirn dann am besten funktioniert, wenn wir unser Herz-Kreislauf-System in Schwung bringen. Schon mit bei drei bis fünf Mal eine halbe Stunde Ausdauersport pro Woche wie Walken, Joggen, Schwimmen, tun wir etwas für den Aufbau und die Kondition von Körper und Gehirn. Derzeit wird daran geforscht, ob Ausdauersport  sowohl zur Vermeidung von Demenz als auch von Depression geeignet ist. Dass regelmäßige körperliche Aktivität ein Beitrag zur Gehirngesundheit und damit zur psychischen Gesundheit ist,  dafür gibt es mittlerweile ausreichend experimentelle Befunde. Also raus in die Natur und bewegen, bewegen, bewegen!
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  • 3. 5. 2017: Stress lass nach!
  • Wussten Sie, dass sich bei Stress z.B. Vitamin - C oder Magnesium-Verluste über den Urin verfünffachen können? Diese Vitamin-C und Magnesium-Defizite aber vermindern wiederum die Stress-Resistenz. Dauerstress führt auf diese Weise zu einem fatalen Wechselspiel zwischen unserer Psyche und unserem Körper, das am Ende der Spirale im Burn-Out enden kann. Verbraucherstatistiken zeigen: Wir essen und trinken heute durchschnittlich annähernd die gleichen Mengen an Eiweiß, Fetten und Kohlenhydraten wie vor 50 oder 60 Jahren. Was sich allerdings enorm geändert hat, ist die Qualität dieser Grundnahrungsmittel. Deckte eine Portion naturbelassener Kartoffeln früher noch etwa 50% unseres täglichen Magnesium- und Kalium-Bedarfs, so enthält eine vergleichbare Portion Kartoffelstärke (z.B. Kartoffelchips, Fertigpürees oder Pommes frites) gerade noch 10% an diesen natürlichen und lebensnotwendigen Stressblockern. Es gäbe noch weitere unzählige Beispiele - Butter versus billige Pflanzenöle in Fertiggerichten, Apfelsaft statt frischer Äpfel, Backwaren statt Vollkornbrot.....Die Eiweiß-,Fett- und Kohlehydrat-Tabellen auf abgepackten Lebensmitteln sagen also für sich alleine nichts über den biologischen Wert der enthaltenen Inhaltsstoffe aus. Die gute Nachricht ist: Nicht die einzelne Ernährungssünde belastet unsere Gesundheit, wenn wir uns grundsätzlich gesund ernähren, was bedeutet:  frische Lebensmittel, die diese Bezeichnung auch noch verdienen statt Fertignahrung.  Auszüge aus: Wegweiser zur Selbsthilfe bei mentalen Altersproblemen. Mag. Norbert Fuchs. Cogito Verlag 2010.

  • 26.4.2017: Antriebslos, gereizt, unkonzentriert?
  • Was wie ein burn-out oder eine beginnende Depression aussieht, kann eine handfeste Nahrungsmittelunverträglichkeit als Ursache haben. Dabei stehen Chemie, die beim Anbau oder der Verarbeitung in die Lebensmittel gelangt bzw. Zutaten und Zusatzstoffe in Fertiggerichten und Designerfood immer mehr im Fokus. Eine Umstellung der Ernährung auf Zutaten, die biologisch, regional und saisonal sind, ist ein erster Schritt.  Lieber etwas selbst Gekochtes in die Arbeit mitnehmen, als auf ungesunde Snacks und Fertiggerichte etc. angewiesen zu sein. Zucker und zuckerhältige Gerichte und Getränke komplett aus dem Speiseplan zu streichen, ist für den Darm sehr gesund. Unverträglichkeiten kann man beim Arzt  austesten lassen. Wer sich selbst drum kümmern möchte, lässt z. B. mal vier Wochen alle glutenhältigen Lebensmittel weg, um zu erkunden, ob die Probleme daher kommen. Fruktoseintoleranz bedeutet, eine vierwöchige Karenz von Obst, Obstsäften und bestimmten Gemüsen, Laktoseintoleranz betrifft alle Milchprodukte und auch viele Süßigkeiten. Sorbitunverträglichkeit bedeutet, sehr genau die Inhaltsstoffe von allen (Fertig)-Produkten und auch von Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln anzuschauen, denn Sorbit wird häufig als Süßstoff eingesetzt, ebenso wie Fruktose. Der Aufwand lohnt sich, denn das Wohlbefinden kann von Unverträglichkeiten massiv beeinträchtigt werden.

  • 19.4. 2017: Gut drauf mit Omega-3 Keksen
  • An diesen kalten Apriltagen können wir mit Omega-3 Keksen für gute Stimmung sorgen. Sie wurden von Mag. Karin Hofinger in Anlehnung an die Nervenkekse von Hildegard von Bingen kreiert, sind eine tolle Energiequelle und eine Wohltat für unsere Seele.
  • Zutaten: (für zwei Bleche) 200g frisch gemahlenes Dinkelvollkornmehl, 60g feiner Vollrohrzucker, 40g geschroteter  Leinsamen oder Hanfsamen, 100 g Butter in kleinen Stücken, 1 Prise Salz, 2 Msp. Zimt, 1 Msp. Nelken oder Piment, 1/2 Msp. Muskat, 1 TL Weinstein-Backpulver, 1 Ei
  • Zubereitung: Zutaten (vorerst ohne Ei) abbröseln, dann Teig mit Ei zügig kneten, in drei Kugeln teilen und diese in Frischhalte-Folie gewickelt etwa 1 Stunde im Kühlschrank rasten lassen. Jeden Teil zu einer Wurst formen und mit einem glatten Messer ca. 3 mm schmale Scheibchen abschneiden. Dies ergibt pro Teigrolle etwas 20 kleine "Minibrotscheibchen", diese auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen. Bei 175°C etwa 10 bis 14 Minuten (je nach Backrohr und Keksstärke) backen. Vorsicht: Die Kekse dürfen höchstens an den Rändern einen Hauch braun sein, sonst schmecken sie leicht angebrannt. (Aus: Handbuch Gesunde Küche. Wohlfühlen und genießen mit dem Vital-Teller-Modell, Mag. Karin Hofinger, Löwenzahn Verlag, 1. Auflage 2016, S 188)

  •  5.4.2017: Frühjahrsmüdigkeit - was bringt uns "auf Touren"?
  • Endlich wärmer, die Sonne lacht vom Himmel, die Natur erwacht... Bei manchen Menschen macht sich bleierne Müdigkeit breit. Was sich hinter der Frühjahrsmüdigkeit genau verbirgt, ist noch nicht gänzlich erforscht. Experten sind sich jedoch einig, dass das zunehmende Tageslicht eine entscheidende Rolle spielt. Frühjahrsmuffel weisen in vielen Fällen einen niedrigen Serotoninspiegel aus. Serotonin ist hinlänglich als "Gute-Laune-Botenstoff" bekannt und wird demnach im Frühjahr wieder vermehrt aktiviert. Mit dem Anstieg des Serotonins drosselt der Körper gleichzeitig die Produktion von Melatonin, das wiederum für Ruhe und Schlaf zuständig ist. Die Konfrontation dieser beiden Stoffe macht den Körper müde. Außerdem kann es bis zu einem Monat dauern, bis sich der Körper an die wärmeren Temperaturen gewöhnt hat .- auch das macht schlapp. Viel Tageslicht, die Natur genießen und serotoninreiche Nahrung aufnehmen, ist angesagt: Bananen, Datteln, Feigen oder Walnüsse gelten als serotoninreich. Effektiver ist jedoch die Aufnahme der Aminosäure Tryptophan als Vorstufe von Serotonin. Tryptophan findet sich in Käse, Sojabohnen, Erdnüssen, Cashewnüssen, Linsen, Hühnerei, Fleisch, Fisch, Haferflocken, Weizen und Reis.
  • Auszüge aus: "Frühjahr - einfach zum Gähnen" von Mag. rer. nat. Larissa Grünwald in Nährstoff-News 2010.


  • 29.3.2017: Was tun mit Zappelphillipp?

    Viele Kinder fallen heute durch Hyperaktivität auf. Abgesehen davon, dass es normal ist, dass Kinder sich bewegen wollen und Stillsitzen gegen ihre  Natur geht, kann übertriebene Motorik und Unruhe mit ungesunder Ernährung zusammenhängen. Zucker ist wie eine Droge fürs Gehirn und leider enthalten gerade für Kinder gemachte Nahrungsmittel zu viel Zucker. Generell ist eine Ernährung, die hauptsächlich aus Fastfood besteht, nährstoffarm und kann zu Defiziten im kindlichen Stoffwechsel führe.  Mikronährstoffe, mit Schwerpunkt B-Komplex, verknüpft mit Inositol und Cholin, können hier helfen. Vor allem aber sind eine Umstellung auf gesunde Ernährung, Bewegung an der frischen Luft und weniger Fernsehen bzw. Computerspiele ratsam.


  • 22.3.2017: Sind Vegetarier anfälliger für Depression?
  • Alle einseitigen Ernährungsstile verursachen auf lange Distanz Nährstoffdefizite.

    Vegetarier haben möglicherweise Mängel aus dem B-Lager zu erwarten, speziell  B6 und B12.

    B6 ist stark am Serotonin-  und Melatoninstoffwechsel beteiligt,  hier könnte es einen Zusammenhang  zu einer möglichen Depression oder zumindest  zu schlechter Stimmung geben.

    Depression hat allerdings meist eine multifaktorielle Entstehungsgeschichte und kann somit jeden – auch unabhängig von der Ernährung – treffen.

    Schnelllebigkeit,  Mikronährstoffmängel, Umwelteinflüsse und  Überlastung im Alltag ebenso wie Hormonschwankungen gehören als Auslöser dazu. Eine ausgewogene gesunde Ernährung und Bewegung sind einfache Maßnahmen, die wir alle auch präventiv ergreifen sollten.


  • 15.3.2017: Gesunder Darm - gesundes "Köpfchen"?
  • Im Gehirn gibt es ganz besondere Zellen, die Gliazellen, die lange Zeit lediglich als passive Stützzellen der eigentlichen Nervenzellen (Neuronen) betrachtet worden sind. Glia kann man als Klebemasse übersetzen. In den letzten Jahren sind immer mehr spannende Einzelheiten zu den Gliazellen bekannt geworden, die zeigen, dass Gliazellen weit mehr Funktionen haben als nur zu "stützen". Es handelt sich hierbei um die Immunzellen des Gehirns. Da sie die Nervenfortsätze und Blutgefäße im Gehirn ummanteln, sind sie bekannt unter dem Begriff "Blut-Hirn-Schranke". Sie schützen das Gehirn vor dem Einstrom von aggressiven Substanzen, die im Blutkreislauf zirkulieren. Sie sind beteiligt an Entgiftungsvorgängen und auch an der Regeneration der Neuronen. Und das Spannende ist, dass sie mit den Immunzellen des Darmes assoziiert sind. Wenn also im Darm Entzündungsprozesse durch (Nahrungsmittel-) Allergien, Bakterien oder Pilze ausgelöst worden sind, gelangen Entzündungsmediatoren oder Zytokine (z.B. Interleukin 6, Interferon) über den Blutkreislauf in das Gehirn, wo sie die Gliazellen aktivieren. Hierdurch kommt es zu Schädigungen der Nervenzellen mit der Folge von Depression und anderen Störungen der Gehirnfunktionen. Aktivierte Gliazellen können in Einzelfällen noch über zehn Monate ebenfalls Entzündungsmediatoren in die Umgebung abgeben und lokale - aber auch systemische -Entzündungen  unterhalten.
  • Aus:  43, Neue Wege zur Gesundheit. Depression: Krankheit oder Symptom? Dr.med. Klaus Runow, 2015




  • 8.3. 2017:  Wie können wir über unsere Nahrung unserem Hirnstoffwechsel Gutes tun? Wichtige Mikronährstoffe finden Sie in folgenden Nahrungsmitteln:

    L-Tryptophan: in Hafer, Cashewkernen, Mandelmilch
    Omega 3-Fettsäuren: Seefische, Lachs, Thunfisch, Makrele, geschroteter Leinsamen, Leinöl, Hanfsamen, Walnüsse...
    Vitamin D3: Seefische, Lachs, Thunfisch, Makrele, Eier, Milch, Steinpilz...
    B-Vitamine: Sprossen, Keimlinge...
    Lecithin: Eier
    Magnesium, Kalium: Kleie, Hirse, Erbsen, Linsen, Sojabohnen, Bananen....
    Antioxidantien: bunte Gemüse, Kurkuma, Zimt, Ingwer, Safran...
    Carnitin: Fleisch, Huhn, Milch, Weizenvollkornbrot...
    Coenzym Q10: Fleisch, Eier, Maiskeimöl, Olivenöl...
    Eisen: Sesam, Linsen, Sojabohne, Spinat...
    Zink: Austern, Weizenkeime, Emmentaler...
    Vitamin C: schwarze Ribisl, grüner Paprika, Kohl, Fenchel, Erdbeeren...

    Artikel von Dr. med. Peter Ferdinand: Gut drauf - Mentale Fitness vom Kind bis ins hohe Alter

 
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Aktuelles

  • 22.03.2017 Das Frühjahrsprogramm 2017 ist online

    Das Frühjahrsprogramm 2017 ist online

    Verschaffen Sie sich hier einen Überblick und buchen Sie bequem online unter "Lehrgänge & Seminare". Die Ausbildung "Zertifizierter Nährstoff-Apothekerin oder PKA" umfasst vier (PKA drei) Basismodule und vier Spezialseminare - bitte wählen Sie aus.   

  • 07.03.2017 Nährstoff-Beratung leicht gemacht

    Nährstoff-Beratung leicht gemacht

    Mit dem neuen Online-Beratungsmodul "Nährstoffe-Quick-Check" auf dieser Homepage wird die kompetente Beratung an der Tara unterstützt. Nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit für Ihre Kunden, um die 58 Anamnesefragen durchzugehen und erhalten Sie auf Knopfdruck ein Ergebnis. Unser Einschulungsseminar "Nährstoffe-Quick-Check" ermöglicht Ihnen eine fachkompetente Interpretation des Ergebnisses. Lesen Sie im Artikel von Mag. Norbert Fuchs, welches ernährungsmedizinische Anamnesekonzept dem Beratungsmodul zugrunde liegt. Das im Einschulungsseminar erworbene Hintergrundwissen unterstützt in jedem Fall die Beratungskompetenz an der Tara, das Seminar kann daher auch ohne Nutzungsabsicht des Online-Beratungsmoduls gebucht werden.    

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