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Aktuelle Tipps für Ihre Gesundheit - Ernährung, Bewegung, neue Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung...

Gut drauf - Mentale Fitness vom Kind bis ins hohe Alter

  • 29.3.2017: Was tun mit Zappelphillipp?

    Viele Kinder fallen heute durch Hyperaktivität auf. Abgesehen davon, dass es normal ist, dass Kinder sich bewegen wollen und Stillsitzen gegen ihre  Natur geht, kann übertriebene Motorik und Unruhe mit ungesunder Ernährung zusammenhängen. Zucker ist wie eine Droge fürs Gehirn und leider enthalten gerade für Kinder gemachte Nahrungsmittel zu viel Zucker. Generell ist eine Ernährung, die hauptsächlich aus Fastfood besteht, nährstoffarm und kann zu Defiziten im kindlichen Stoffwechsel führe.  Mikronährstoffe, mit Schwerpunkt B-Komplex, verknüpft mit Inositol und Cholin, können hier helfen. Vor allem aber sind eine Umstellung auf gesunde Ernährung, Bewegung an der frischen Luft und weniger Fernsehen bzw. Computerspiele ratsam.


  • 22.3.2017: Sind Vegetarier anfälliger für Depression?
  • Alle einseitigen Ernährungsstile verursachen auf lange Distanz Nährstoffdefizite.

    Vegetarier haben möglicherweise Mängel aus dem B-Lager zu erwarten, speziell  B6 und B12.

    B6 ist stark am Serotonin-  und Melatoninstoffwechsel beteiligt,  hier könnte es einen Zusammenhang  zu einer möglichen Depression oder zumindest  zu schlechter Stimmung geben.

    Depression hat allerdings meist eine multifaktorielle Entstehungsgeschichte und kann somit jeden – auch unabhängig von der Ernährung – treffen.

    Schnelllebigkeit,  Mikronährstoffmängel, Umwelteinflüsse und  Überlastung im Alltag ebenso wie Hormonschwankungen gehören als Auslöser dazu. Eine ausgewogene gesunde Ernährung und Bewegung sind einfache Maßnahmen, die wir alle auch präventiv ergreifen sollten.


  • 15.3.2017: Gesunder Darm - gesundes "Köpfchen"?
  • Im Gehirn gibt es ganz besondere Zellen, die Gliazellen, die lange Zeit lediglich als passive Stützzellen der eigentlichen Nervenzellen (Neuronen) betrachtet worden sind. Glia kann man als Klebemasse übersetzen. In den letzten Jahren sind immer mehr spannende Einzelheiten zu den Gliazellen bekannt geworden, die zeigen, dass Gliazellen weit mehr Funktionen haben als nur zu "stützen". Es handelt sich hierbei um die Immunzellen des Gehirns. Da sie die Nervenfortsätze und Blutgefäße im Gehirn ummanteln, sind sie bekannt unter dem Begriff "Blut-Hirn-Schranke". Sie schützen das Gehirn vor dem Einstrom von aggressiven Substanzen, die im Blutkreislauf zirkulieren. Sie sind beteiligt an Entgiftungsvorgängen und auch an der Regeneration der Neuronen. Und das Spannende ist, dass sie mit den Immunzellen des Darmes assoziiert sind. Wenn also im Darm Entzündungsprozesse durch (Nahrungsmittel-) Allergien, Bakterien oder Pilze ausgelöst worden sind, gelangen Entzündungsmediatoren oder Zytokine (z.B. Interleukin 6, Interferon) über den Blutkreislauf in das Gehirn, wo sie die Gliazellen aktivieren. Hierdurch kommt es zu Schädigungen der Nervenzellen mit der Folge von Depression und anderen Störungen der Gehirnfunktionen. Aktivierte Gliazellen können in Einzelfällen noch über zehn Monate ebenfalls Entzündungsmediatoren in die Umgebung abgeben und lokale - aber auch systemische -Entzündungen  unterhalten.
  • Aus:  43, Neue Wege zur Gesundheit. Depression: Krankheit oder Symptom? Dr.med. Klaus Runow, 2015




  • 8.3. 2017:  Wie können wir über unsere Nahrung unserem Hirnstoffwechsel Gutes tun? Wichtige Mikronährstoffe finden Sie in folgenden Nahrungsmitteln:

    L-Tryptophan: in Hafer, Cashewkernen, Mandelmilch
    Omega 3-Fettsäuren: Seefische, Lachs, Thunfisch, Makrele, geschroteter Leinsamen, Leinöl, Hanfsamen, Walnüsse...
    Vitamin D3: Seefische, Lachs, Thunfisch, Makrele, Eier, Milch, Steinpilz...
    B-Vitamine: Sprossen, Keimlinge...
    Lecithin: Eier
    Magnesium, Kalium: Kleie, Hirse, Erbsen, Linsen, Sojabohnen, Bananen....
    Antioxidantien: bunte Gemüse, Kurkuma, Zimt, Ingwer, Safran...
    Carnitin: Fleisch, Huhn, Milch, Weizenvollkornbrot...
    Coenzym Q10: Fleisch, Eier, Maiskeimöl, Olivenöl...
    Eisen: Sesam, Linsen, Sojabohne, Spinat...
    Zink: Austern, Weizenkeime, Emmentaler...
    Vitamin C: schwarze Ribisl, grüner Paprika, Kohl, Fenchel, Erdbeeren...

    Artikel von Dr. med. Peter Ferdinand: Gut drauf - Mentale Fitness vom Kind bis ins hohe Alter

 
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Aktuelles

  • 22.03.2017 Das Frühjahrsprogramm 2017 ist online

    Das Frühjahrsprogramm 2017 ist online

    Verschaffen Sie sich hier einen Überblick und buchen Sie bequem online unter "Lehrgänge & Seminare". Die Ausbildung "Zertifizierter Nährstoff-Apothekerin oder PKA" umfasst vier (PKA drei) Basismodule und vier Spezialseminare - bitte wählen Sie aus.   

  • 07.03.2017 Nährstoff-Beratung leicht gemacht

    Nährstoff-Beratung leicht gemacht

    Mit dem neuen Online-Beratungsmodul "Nährstoffe-Quick-Check" auf dieser Homepage wird die kompetente Beratung an der Tara unterstützt. Nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit für Ihre Kunden, um die 58 Anamnesefragen durchzugehen und erhalten Sie auf Knopfdruck ein Ergebnis. Unser Einschulungsseminar "Nährstoffe-Quick-Check" ermöglicht Ihnen eine fachkompetente Interpretation des Ergebnisses. Lesen Sie im Artikel von Mag. Norbert Fuchs, welches ernährungsmedizinische Anamnesekonzept dem Beratungsmodul zugrunde liegt. Das im Einschulungsseminar erworbene Hintergrundwissen unterstützt in jedem Fall die Beratungskompetenz an der Tara, das Seminar kann daher auch ohne Nutzungsabsicht des Online-Beratungsmoduls gebucht werden.    

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